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01.07.2017  02.07.2017  Absenden und Bootstaufe 
     Saisonhöhepunkt am Rotsee
Am 1./2. Juli schaute die nationale Rudergemeinde an den Rotsee, wo gegen 1000 Ruderinnen und Ruderer um Meistertitel kämpften. Mitten drin die Delegation aus Sursee mit Sebastian Ziswiler, Florin Bucher, Lynn Albert, Alina Berset und Alessa Felder.
Je näher der Starttermin auf dem Göttersee rückte desto bleicher wurden die Gesichter, der Bauch drückte, das Blut dröhnte im Kopf, ja es war Schweizermeisterschaft im Rudern auf dem Rotsee. Nicht einfach eine Regatta sondern eben der Saisonhöhepunkt, wo es um „DIE“ Medaillen ging.
Den beiden Rotsee Neulingen Sebastian und Florin glückte der Vorlauf am Samstag nicht ganz so wie sie sich das erwünscht hätten und so konnten sie sich nicht für die Finalläufe am Sonntag qualifizieren. Wichtig war es aber die eigene Nervosität zu überwinden und die Ruderstrecke gut über die Distanz zu bringen. Kein einfaches Unterfangen blies der Wind doch am Samstag ziemlich kräftig. Die Mädchen konnten die Vorläufe mit Bravour meistern und alle Boote starteten darum am Sonntag im A-Final.
Garstig trüb und nass präsentierte sich der frühe Sonntagmorgen als sich die RG Seeclub Sursee Lynn Albert / Seeclub Sempach Nina Lauber bereit machte. Gut zweihundert Meter vor dem Ziel touchierte eines ihrer Ruder eine Boje und das Surseer Boot stand einen kurzen Moment still. In diesen Schrecksekunden verloren sie leider ihre gute Ausgangsposition, kämpften sich aber noch bis auf den 4. Schlussrang zurück.
2 Stunden später gelang Lynn ein guter Lauf im Skiff der U15 und sie durfte die wohlverdiente Bronzemedaille in Empfang nehmen. Jetzt war der Bann gebrochen. Im U17 Doppelzweier starteten gegen Mittag Alessa und Alina. Gegen eine starke Konkurrenz, drei Boote hatten in den Vorläufen weniger Zeit gebraucht als unseres, gelang der Start nicht ganz optimal. Doch wieder einmal konnten Alessa und Alina die „Bombe zünden“ und sie ruderten so auf den Silberplatz. Nur Lausanne erreichte das Ziel (43 Hundertstel) früher.
Das letzte Rennen, ein Skiff Rennen für unsere beiden Girls stand noch an. Die Gesichter vor dem Start sprachen Bände: weisser geht nur noch mit Theaterschminke!
Alina hatte im Vorlauf gesamthaft die 4. schnellste Zeit gerudert. Sie wusste, sie musste Vollgas geben um die Ruderinnen aus Lausanne, Küssnacht und Caslano nicht wegziehen zu lassen. Am Schluss erreichte sie mit bloss knapp einer Sekunde Rückstand auf die Lausannerin den Silberplatz. Neben ihr auf dem 3. Rang stand ihre Teamkollegin für den Coupe de la Jeunesse in Hazewinkel, Anne-Sophie Leunig aus Küssnacht.
Die Zieldurchfahrt von Alessa, der 2. Surseerin, ging im Jubel um den erneuten Medaillengewinn etwas unter. Aber Alessa hätte noch sehr viel mehr Jubel und verdient. Beim Start verletzte sich Alessa am rechten Knie und ruderte trotz Schmerzen die Regatta zu Ende und das erst noch in einer um fast 20 Sekunden schnelleren Zeit als im Vorlauf! Gute Besserung Alessa!
Diese sehr guten Resultate unserer Mädchen brachten den Seeclub Sursee auf den 3. Schlussrang in der Clubwertung «Vive la relève de l’aviron Suisse» (bester Club U15 und U17) 1. Seeclub Luzern, 36 Punkte. 2. Club Aviron Vésenaz, 34 Punkte. 3. Seeclub Sursee, 30 Punkte. 4. Forward Rowing Club Morges und Seeclub Stansstad, je 28 Punkte. 30 Clubs klassiert.
Anschliessend an den Rotsee wurden die Athletinnen und Athleten und alle die für diese guten Resultate mitverantwortlich waren geehrt. Sogar unser Olympiasieger Simon Schürch machte seine Aufwartung.
Gleichzeitig durfte der Seeclub noch einen nigelnagelneuen Doppelzweier (das Silberboot von Alessa und Alina) auf den Namen „no waves“ taufen.
Seit 100 Jahren regattieren Mitglieder vom Seeclub Sursee erfolgreich im Inn- und Ausland. Und diese Tradition lebt weiter. Ein schöner Grund um bei Speis und Trank gemütlich zusammen zu sitzen und die Kameradschaft zu pflegen.





 
17.06.2017  18.06.2017  Regatta Sarnen 
     Regatta Greifensee endlich einmal bei schönem Wetter

Beflügelt durch den Erfolg von Alina Berset,
sie wurde vom Schweizerischen Ruderverband am vergangenen Wochenende für den Coup de la Jeunesse in Hazewinkel (Belgien) selektioniert, starteten die Juniorinnen und Junioren vom Seeclub Sursee, beherzt in ihre Rennen.
Einmal mehr waren die Juniorinnen meisttens unter den ersten drei anzutreffen, wohingegen die Junioren in ihrer ersten Regattasaison langsam aber sicher auf Touren kommen.
Es reicht noch nicht immer unter die ersten drei Ränge, doch von den hinteren Plätzen können sie sich meistens distanzieren.
Gratulation für den Fleiss und die Ausdauer der Junioren und ein grosses Dankeschön an die Trainergruppe, die diese Entwicklung ermöglichte.

Das Wetter 2017 hat eine Erwähnung verdient, war es doch seit langem wieder einmal schön und warm während der Regatta auf dem Greifensee.
Am Sonntag frischte dann der Wind zwar ziemlich auf. Das verlangte, vor allem von den jungen noch wenig routinierten Rudernden einiges ab. Aber auch die Älteren kämpften gegen die Wellen an.
Im letzten Rennen mit Surseer Beteiligung, dem Doppelvierer Junioren U15, konnten die Surseer das Rennen für sich entscheiden, welch eine Freude, als Erste über die Ziellinie zufahren. Da aber ihre Kollegen vom Seeclub Arbon wegen eines Ruderbruchs gegen die Surseer verloren hatten, übergaben Florin, Max Sebastian und Valentin ihren Siegerpreis, im Sinne des Fairplay‘s, an die Unglücksraben aus Arbon.











Chapeau Jungs, für diese Geste

Hinten: Valentin Grüter, Max Wolf, Sebastian Ziswiler, Florin Bucher (v.l.)
Vorne: Junioren vom Seeclub Arbon mit ihrem zerbrochenen Ruder)

Die Ausbeute der insgesamt 17 Rennen mit Surseer Beteiligung lässt sich sehen:
4 Gold-, 5 Silber- und 2 Bronze-Plätze. Dazu gesellen sich noch 4 Ledermedaillenplätze (4. Rang)
 
03.06.2017  04.06.2017  Regatta Sarnen 
     Die Spannung steigt an der Sarner Regatta

Die zweitletzte nationale Ruderregatta vor der Schweizermeisterschaft am Rotsee war mit 1432 gemeldeten Booten auch die bisher grösste. Neben Rudernden aus Schweizer Clubs waren sogar noch Vertreter aus Deutschland, Katar, Tunesien und Ägypten am Start. In total 118 Rennen, was eine logistische Meisterleistung verlangte, ruderten auch einige Surseer Boote um Ruhm, Ehre und Medaillen.
Die Szenerie am Sarner See war bilderbuchhaft. Sonne und blauer Himmel. Im Verlaufe des Nachmittags bescherte eine schöne Brise den Zuschauenden etwas Abkühlung, was allerdings den Rudernden mehr Wellen und unruhigeres Wasser brachte. Bis auf einige wenige Rennen gegen Samstagabend konnten alle Serien gerudert werden.
Die Regatta Sarnen war auch hinsichtlich der SM in 4 Wochen wichtig. Galt es doch alle Optionen für Bootszusammensetzungen aufrecht zu halten. So kam es, dass nicht alle „Blau-Rot-Weissen“ an beiden Tagen in allen Disziplinen (Skiff 1x, Doppelzweier 2x und Doppelvierer 4x) starteten.
Sarnen war auch die Regatta der „Krebse“. Krebse sind im Ruderjargon Fehlschläge beim Rudern und führen zu ärgerlichen Zeitverlusten oder können Ursachen, vor allem im Skiff, von Kenterungen sein. Solche Krebse passierten unseren U15 Rudernden und sind sicher heilsam für die Konzentration in den nächsten Rennen am 17. und 18 Juni auf dem Greifensee und dann am Saisonhöhepunkt am 1./2. Juli auf dem Rotsee in Luzern.
Aber trotz Hitze, Wind, Wellen, Krebsen und Regen am Sonntag war die Ausbeute unserer Regattatruppe sehenswert und hat die letztjährige Medaillenausbeute bereits übertroffen. Das ist sehr erfreulich und soll zu weiteren Spitzenleistungen motivieren!
Resultate der Surseer in Sarnen vom Sonntag:
Skiff (1x)
- U15 Serie 2 Sebastian Ziswiler 5.Rang
- U15 Serie 4 Max Wolf 7. Rang und Florin Bucher 8. Rang
- U17 Serie 1 Alina - Berset 1.Rang Alessa Felder 6.Rang

Doppelzweier (2x)
- U15 Serie 1 RG Sursee/Sempach Lynn Albert und Nina Lauber 4. Rang
- U15 Serie 2 Sebastian Ziswiler und Florin Bucher 6. Rang
- U17 Serie 1 Alina Berset und Alessa Felder 2. Rang
Doppelvierer (4x)
- U17 Serie 2 RG Sursee/Sempach Lynn Albert, Alessa Felder, Anja Niederberger, Alina Berset



























 
20.05.2017  21.05.2017  Regatta Cham 
     Und wieder war der Wind ein Spielverderber

Die dritte nationale Ruderregatta der laufenden Saison fand im Hirsgarten in Cham statt.
Gemeldet wurden über 1000 Boote, was für den Ruderclub Cham, den Organisator, eine grosse Herausforderung war. Doch alles Organisatorische war zu meistern, wenn, ja wenn da nicht die Natur mit Wind und Wellen „drein spielen“ würde.
Bei tollem Wetter wurden die Rennen gestartet und einmal mehr durften Surseerinnen jubeln und Medaillen heimbringen.
Die Sursee Jungs kämpften mit Wind und Wellen und hatten in ihren Reihen leider einen Totalausfall zu beklagen. Max Wolf musste wegen Krankheit forfait geben. So rückte Hanna Binggeli in den 4x nach. Kein leichtes Unterfangen, hatte sie doch noch nie mit den andern drei Jungen im Boote gesessen. Sie schlugen sich aber tapfer und meisterten die 1000m in 4.39.56, was Rang 5 in ihrer Serie bedeutete.
Als der 2x mit Grüter Valentin und Norman Kneubühler starteten erwischten sie eine Starkwind Phase, die ihnen sehr zu schaffen machte. Sie ruderten tapfer gegen die Wellen an und schafften die 1000m ohne zu kentern aber mit einem grossen Rückstand auf die Sieger vom Seeclub Zug. Am Sonntag war das Wasser auch nicht besser und wegen den Windverhältnissen wurde die Ruderstrecke sogar verkürzt. Nun gilt es für die Jungs aus diesen Rennen die richtigen Schlüsse zu ziehen und daran zu arbeiten.
Erfolgreicher schlugen sich unsere Juniorinnen. Im Hinblick auf die Schweizer Meisterschaften wurden auch noch Bootszusammensetzungen ausprobiert und so konnten die sehr guten Vorlaufergebnisse des Samstags nicht überall am Sonntag bestätigt werden.
Eines aber hat sich gezeigt, dass Alina Berset ihre Vormachtstellung im Skiff vom letzten Jahr, als sie noch bei den U15 fuhr nun auch bei den U17 Juniorinnen verteidigen kann. Mit 5:55:84 fuhr sie am Samstag in ihrer Kategorie die beste Zeit vom ganzen Regattawochenende, und als Einzige überhaupt unter 6 Minuten. Diese Spitzenposition konnte sie auch am Sonntag verteidigen, dann allerdings mit 6:15:46, gut 4 Sekunden vor der Zweitplatzierten Anne Sophie Leunig vom Seeclub Küssnacht.
Alessa Felder musste sich am Samstag eben dieser Anne Sophie Leunig geschlagen geben und wurde Vorlaufzweite. Im sonntäglichen Final sicherte sie sich dann mit Kampf den 5. Rang. Zwei Surseerinnen im Finallauf am Sonntag, da scheint doch gleich die Sonne noch strahlender.
Alina und Alessa sicherten sich im 2x am frühen Abend einen ungefährdeten Sieg auf die Zweiten aus Lugano und verdrückten als interner Siegespreis eine Portion Chicken Nuggets. Ist das die neue Surseer Kraftnahrung?
Der 4x in der U17 (Renngemeinschaft SC Sursee/SC Sempach mit Lynn, Nina, Anja und Alina startete nur am Sonntag. Wegen den misslichen Wind- und Wellenverhältnissen wurde auf ihre Startzeit hin die Distanz auf 1000m verkürzt. In einem spannenden Rennen konnten sie sich schliesslich von der RG Stansstad/Schaffhausen absetzen und in 3:52:71 ihre Serie als Erste beenden.
Lynn Albert bei den U15 im Skiff startend erreichte in ihrer Serie als Erste das Ziel und konnte bereits am Samstag zwei Mal jubeln, hatte sie doch gut 2 Stunden vorher mit Nina Lauber (SC Sempach) zusammen im 2x ihr Rennen gewinnen können.
Leider konnte Lynn sich am Sonntag im Skiff nicht mehr mit ihren Konkurrentinnen im U15-Lager messen, weil die Windverhältnisse ein reguläres Rennen nicht mehr zuliessen. Ebenso fielen die weiteren Skiff Rennen mit Surseer Beteiligung (Sebastian Ziswiler, Alina Berset und Alessa Felder) dem Wind zum Opfer: Schade, aber Revanchemöglichkeiten sind bereits am 3./4.Juni in Sarnen

 
06.05.2017  07.05.2017  Regatta in Schmerikon 
     Schmerikon am Samstag vom Winde verweht

Am vergangenen Wochenende vom 6./7. Mai fand am oberen Zürichsee eine nationale Ruderegatta in Schmerikon statt.
Der Samstag präsentierte relativ schönes und warmes Wetter. Leider blies ein hartnäckiger starker bis stürmischer Föhn. Die Schaumkronen auf den Wellen sahen zwar schön aus, liessen aber eine Regatta nicht zu. So blieben die Boote an Land und die aus der ganzen Schweiz angereisten Athleten und ihre Betreuer versuchten den Tag einigermassen durchzustehen.
Dieser Föhn war es dann auch, der das Zelt der Surseer in die Lüfte trug. War das ein beflügelndes Omen für den Sonntag?
Bereits um 9.35 Uhr startete Sebastian Ziswiler zu seinem ersten Rennen. Da heisst es am Sonntag früh aus den Federn steigen und sich bereit machen. Sebastian erreichte den guten 3. Rang in seiner Serie. Eineinhalb Stunden später ruderten Sebastian und sein Teamkollege Florin Bucher im Doppelzweier auf den 4. und Max Wolf mit Valentin Grüter auf den 6. Rang. Um 14.05 Uhr war dann für die 4 Surseer Junioren bereits das letzte Rennen auf dem Programm. Sie meisterten die 1000m in 4.21.39 und landeten damit auf Rang 5, was eine Steigerung zur letzten Regatta in Lauerz bedeutete. Bravo für diese gute Leistung.
Die Juniorinnen sind im Vergleich zu den Jungs bereits „alte Hasen“. Sie nutzen den ruderfreien Samstag um sich in der Ruderfamilie auszutauschen und alte und neue Freundschaften zu pflegen.
Am Sonntag, dann galt es ernst. Zum ersten Mal fuhren sie in der Originalbesetzung im Doppelvierer (4x) die 1500m. Bis zur 1000m –Marke war es ein Kopf an Kopf Rennen mit den Juniorinnen U17 aus Rapperswil-Jona. Bei dieser Marke zündete die Renngemeinschaft SC Sursee/SC Sempach die „Bombe“ (diese Taktik kennen wir vom Olympiavierer mit dem Surseer Simon Schürch) um dann unwiderstehlich davonzuziehen. Bei der Zieldurchfahrt war der Abstand auf den Ruderclub Rapperswil-Jona auf beachtliche 5.85 Sekunden angewachsen! Super Leistung.
Beflügelt durch den Sieg im Doppelvierer fuhren Lynn in der Kategorie U15 und Alina bei den U17- Juniorinnen mit ihrem Skiff der Konkurrenz in ihren Serien deutlich davon und sicherten sich eine zweite Goldene. Alessa, die Dritte im Bunde erreichte in ihrer Serie, hinter Belvoir Zürich den zweiten Rang.
Das letzte Rennen mit Surseer Beteiligung ging eine knappe Stunde nach den Einer- Rennen über die Bühne. Man merkte es Alina und Alessa an, dass die zwei vorangegangenen Rennen ganz schön Substanz gekostet hatten und so fuhren die beiden im Doppelzweier (2x) auf den für sie ungewohnten 4. Platz, also hinter die Medaillen.
Dank dem Ruderteam aus Morges haben die Surseer aber an diesem Wochenende nicht nur gerudert sondern auch noch intensiv an ihren Französischkenntnissen gearbeitet. Rudern ist definitiv nicht einseitig!
 
22.04.2017  23.04.2017  Regatta in Lauerz 
     Saisonstart geglückt.

Bei ungewohnt schönem Wetter startete der Seeclub Sursee wie gewohnt in Lauerz in die neue Rudersaison. Die Regattagruppe hat sich in der Zwischenzeit verdoppelt. Neu sind dieses Jahr auch Jungs dabei und die Mädchen fahren mit zwei Athletinnen vom Seeclub Sempach in einer Rudergemeinschaft Doppelzweier und Doppelvierer.

v.l. Norman, Florin, Max, Sebastian
hinten Lynn, Alessa , Anja, Nina Die ersten Rennen einer neuen Saison sind immer spannend. Wo stehen wir, wie funktionieren wir in einer neuen Zusammensetzung?
Alina, die Überfliegerin der U15 der letzten Saison war ferienhalber noch nicht dabei.
Gelernt ist aber gelernt. Lynn Albert (Sursee) mit Nina Lauber (Sempach) konnten nahtlos an die letzte Saison anknüpfen und fuhren am Samstag im Doppelzweier (2x) U15 zu einem klaren Sieg.
Dies gelang auch dem erstmals fahrenden Doppelvierer (4x) U17 mit Lynn Albert, Alessa Felder mit den beiden Sempacherinnen Nina Lauber und Anja Niederberger.
Dieser Sieg ist beachtenswert, denn Lynn und Nina rudern normalerweise in ihrer Kategorie nur 1000m. In den U17-Kategorien ist die Distanz aber bereits 1500m.
Für die Jungs im Team galt es erste Erfahrungen an einer Regatta ausserhalb von Sursee zu sammeln. Die Nervosität,

die sich automatisch vor dem Start einstellt, in den Griff zu bekommen und die Regattastrecke schön innerhalb der Bahn zu absolvieren und den Start nicht zu verschlafen. Viele Kleinigkeiten, die im Training nicht so geübt werden können wie im Ernstkampf, mussten hier in Lauerz aufgehen.
Darum Gratulation an die 4 Neulinge, Norman Kneubühler Florin Bucher, Max Wolf und Sebastian Ziswiler, die die Ruderstrecken ohne kentern und im guten Zusammenspiel über die Runden brachten. Am Samstag erreichte Sebastian im Skiff einen beachtlichen 3. Rang. Im Doppelzweier (2x) konnten Sebastian Ziswiler und Florin Bucher am Samstag wie auch am Sonntag auf den 3. Rang fahren. Max und Norman, die überhaupt noch nie eine Regatta gefahren waren überstanden ihre 2x – Taufe gut und ruderten mit den 2 andern Jungs auch noch im Doppelvierer über die 1000-Meter-Distanz.

Auftakt gelungen, das ist die Bilanz von der 1. Regatta der Saison 2017.
Bereits am 6./7. Mai sind die Regattierenden vom Seeclub Sursee wieder am Start. Dann fahren sie am oberen Ende des Zürichsees, in Schmerikon, wieder um Podestplätze.
 
12.04.2017    100 Jahre Jubiläumsfeier 12.4.2017, Ansprache von Annemarie Lüthy  
     Ansprache der Präsidentin Annemarie Lüthy. Bilder im Fotoarchiv 
12.04.2017    100 Jahre Jubiläumsfeier 12.4.2017, Rückblick von Roman Fässler  
     Die Geschichte des Seeclub Sursee. Ein Rückblick von Roman Fässler. Bilder im Fotoarchiv 
31.12.2016    Tele 1 Sport Magazin, Der Weg zu Gold - 6 Jahre Leiden und Jubeln (mp4) 
     Der Weg zu Gold - 6 Jahre Leiden und Jubeln 
23.12.2016    Bericht NZZ: Der Goldvierer - Wenn aus einem Olympiasieg wieder vier Leben werden. 
     Die Ruderer Lucas Tramèr, Simon Schürch, Mario Gyr und Simon Niepmann gehen seit dem Triumph in Rio eigene Wege. Als Viererteam sind sie Geschichte. Jeder fragt sich: Will ich überhaupt zurück? 

 IQS AG The Quality Maker, CH-4800 Zofingen  www.iqs.ch (02.10.2017)