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von bis Anlass
22.09.2012    "SUPERBA"-Trophy - Grosser Preis vom Sempachersee  
     36 Booten am Start! Ein Mega-Erlebnis für alle Teilnehmer. Bei rauhen, aber fairen Verhältnissen konnte die 29igste Ausgabe der "SUPERBA-Trophy" ohne Zwischenfälle durchgeführt werden.
Die Sieger und somit Gewinner des Wanderpreises kommen vom Seeclub Zürich. 
20.09.2012    Otto Gasser ist tod 
     Im Dezember wäre er 80ig Jahre alt geworden. Unser treues und langjähriges Ehrenmitglied ist von uns gegangen.
Otto war Lottochef (1988 - 2006) und Bootshausverwalter (1993 - 1999).
1999 wurde er zum Ehrenmitglied im Seeclub Sursee ernannt.

Otti, Deine stets gute Laune und Deine interessierte Art, Du als Mensch wirst uns fehlen. Wir tragen Dich in bester Erinnerung in unseren Herzen. 
16.09.2012    Achterderby Sempach vs. Sursee  
     Die 33ste Austragung ging einmal mehr klar zu Gunsten des Seeclub Sempach aus. Die Mannschaft vom oberen Seeufer gewann klar mit einer sehr guten Zeit von 20:32. Die Surseer Crew brauchte 21:41 für die Strecke von Sempach nach Sursee.

Somit steht es 19:14 für Sempach in der ewigen Rangliste.

Herzliche Gratulation nach Sempach! 
27.08.2012    Olympiaempfang für Simon Schürch 
     Grosser Bahnhof für unseren Olympiateilnehmer Simon Schürch. Nach seiner persönlichen Enttäuschung in London, musste er wieder Zuhause in seiner Heimat angekommen, feststellen, dass er ein richtiger Star und ein Idol für viele Junge und ältere Leute ist. Über 150 Einwohner aus Schenkon, Seeclübler, Verwandte und Bekannte empfingen Simon und erwiesen ihm die Ehre.
Als Höhepunkt wurde unser Vierer o. Stm. (4-) durch das Patenpaar Annemarie Lüthy und Michael Kiel auf den Namen „SIMON – London 2012“ getauft.

Mit dieser Geste haben wir Simon Schürch eine nachhaltige Erinnerung an seinen bisher grössten, sportlichen Erfolg geschenkt. 
02.08.2012  02.08.2012  OLYMPIADE 2012 in LONDON 
     Der Schweizer Leichtgewichtsvierer
mit olympischem Diplom. Rang 5.
Herzlichen Glückwunsch! 
22.07.2012    Coupe de la Jeunesse: Bronze für Joel Schürch 
     Joel Schürch holte sich an beiden Regatta-Tagen in Banyoles (Spanien) im Doppelvierer mit seinen Kollegen Jacob Blankenberger (Grasshopper Club Zürich), Florian Dillier (Seeclub Luzern) und Guillaume Graf (Lausanne Sports, Section Aviron) die Bronzemedaille.
Ingesamt vier Medaillen in allen Währungen resultieren für die Schweizer Equipe am Coupe de la Jeunesse 2012 in Banyoles.

HERZLICHE GRATULATION! 
01.07.2012    Oivia Wyss gewinnt den leichten Doppelzweier  
     Olivia Wyss und Eliane Waser gewinnen den leichten Doppelzweier und sind somit Schweizermeisterinnen 2012! BRAVO!

Joel Schürch beendet sein Skiffrennen auf dem 5. Rang. Zusammen mit seinen Kollegen aus Sempach holt er sich im Doppelvierer der Junioren U19 den ausgezeichneten 2. Rang und wird Vize-Meister. Für ihn geht es diese Woche um die Selektion für den Coupe de la Jeunesse.

Dass auch bei den ältesten, den Mastern ein harter Wind bläst, mussten Achim Gsell und Tom Hauser in Ihren Rennen im Doppelvierer erleben. Zusammen mit Hans Fellmann aus Cham und Jürg Schneider aus Luzern kamen sie im Doppelvierer nicht über den 6. Platz hinaus. 
09.06.2012  10.06.2012  Junioreneuropameisterschaft in Bled mit Joel Schürch 
     Leider lief es dem Doppelvierer mit Joel Schürch (Seeclub Sursee), Emile Merkt (Grasshopper Club Zürich), Florian Dillier (Seeclub Luzern) und Guillaume Graf (Lausanne Sports Aviron) nicht nach Wunsch. Nach einem fünften Vorlaufrang in der quantitativ am stärksten besetzten Kategorie reichte ein vierter Rang im Hoffnungslauf knapp nicht für die Halbfinalqualifikation. 0.75 Sekunden fehlten dem Schweizer Quartett gegenüber Serbien für ein Weiterkommen. Der Doppelvierer ruderte am Sonntag im C-Finale den Sieg heraus und belegte am Schluss den 13. Rang. 
27.05.2012    Vogalonga, Venedig: Sursee mit 2 Booten am Start 
     Vogalonga heißt in der deutschen Übersetzung langes Rudern. Jedes Jahr zu Pfingsten treffen sich Ruderer aus der ganzen Welt zur gemeinsamen Fahrt durch die Lagunenstadt. Wer als Ruderer Venedig besucht ist begeistert. Eine Stadt im Wasser, Kanäle statt Straßen, keine Autos nur Boote und Schiffe aller Art. Dazu die Pracht und der architektonische Reichtum einer einstigen Metropole, der Dogenpalast, die Kathedrale San Marco und der Markusplatz. Vor allem aber die vielen Paläste entlang des Canale Grande, der mitten durch Venedig führt und der dadurch zu einer Kulisse für Wassersportträume wird.

Im Jahr 1974 wurde die Fahrt auf Betreiben einer Gruppe venezianischer Ruderfreunde und Bewunderer der Traditionen der Gondolierefahrer ins Leben gerufen. Ziel war es, die Venezianer für die Gefahren des Wellenganges zu sensibilisieren, die der historischen Altstadt immer mehr durch die immense Zahl von Motorbooten zusetzt. Seit der Gründung hat die Veranstaltung von Jahr zu Jahr regeren Zulauf. In diesem Jahr wurden mehr als 2000 Boote am Start registriert.

Die Teilnahme an der Vogalonga, die keinen eigentlichen Wettkampf darstellt, ist für alle eine Gelegenheit zum Entdecken der faszinierenden Lagune. Es ist eine Demonstration für das Rudern, für die eigene körperliche Anstrengung und ein Zeichen für den Vorzug der Muskelkraft gegen die Motorisierung. Die Vogalonga ist offen für alle Bootsklassen, Ruderboote, Gondeln, Kanus, Drachenboote und einige Selbstbauten, einfach alle, die sich aus eigener Kraft fortbewegen. Die Boote unterliegen traditionsgemäß keinen Grenzen, was das Gewicht, die Abmessungen und die Zahl der Ruderer angeht. Mit dabei im bunten Teilnehmerfeld auch der Kutter und zwei Kajaks aus Wassersuppe. Ab dem frühen Morgen sammelten sich im Becken vor San Marco, dem Zentrum der 1500-jährigen Stadt, eine unüberschaubare Menge bunter Boote, die auf den Start um 9 Uhr warteten. Pünktlich schickte der Kanonenschuss die Wassersportler auf den etwa 30 km langen Parcours rund um die Lagune. Vorbei an den Inseln Vignole und Sant'Erasmo bis nach Burano und über die Glasbläserinsel Murano zog sich ein Tross von Booten. Wegen der Enge des Fahrwassers drängten sich viele Boote dicht aneinander. Den richtigen Kurs zu halten, ist schwierig. Kaum aus dem Fahrwasser heraus, lauern Sand- und Schlammbänke. Obwohl die Fahrt keinen Wettkampf darstellt, wollen aber alle eine gute Endzeit erreichen. Da geht es um Positionskämpfe und Überholmanöver, alles mit dem nötigen Biss, dem Spaß und der Freude an der Bewegung und des Vergleichs mit den anderen Teilnehmern. Bei den Ortsdurchfahrten auf den vorgelagerten Inseln rund um Venedig werden die Ruderer freudig begrüßt und angefeuert. Nach dem letzten Freiwasserabschnitt wird die Weltkulturerbestadt erneut angesteuert. Die Einfahrt in den Rio Cannaregio wird zum rauschenden Fest. Tausende Fans feiern enthusiastisch ihre Ruderer. Wegen der vielen Boote gibt es Stau auf dem Wasser.

Beide Surseer Boote durchquerten den Kanal sehr früh und entkamen so dem wilden Chaos und dem fast unglaublichen Gerangel.

Beim Einlaufen in den Canale Grande und der Durchquerung der Rialtobrücke erreicht das Rennen seinen Höhepunkt und kurz darauf bei San Marco das Ziel.

Auch dieses Jahr ein unvergessliches Erlebnis.
 
21.05.2012    Aus der (Olympia-)Traum für Olivia Wyss 
     Leider hat es für den leichten Frauendoppelzweier mit Eliane Waser und Olivia Wyss nicht gereicht. Sie konnten an der Qualifikationsregatta den geforderten Rank im Hoffnungslauf nicht erreichen. Vorbei der Traum von der Teilnahme an den Olympischen Spielen in London 2012.
 

 IQS AG The Quality Maker, CH-4800 Zofingen  www.iqs.ch (12.01.2018)